Institut für Heilpädagogik

Auf dem Weg zur Schule für alle

Der internationalen Tendenz folgend und in Übereinstimmung mit dem Konkordat der EDK soll auch im Kanton Bern mit der Umsetzung des Artikels 17 VSG die Entwicklung hin zu einer integrativen Schule angestrebt werden. Diese zeichnet sich durch einen förderlichen Umgang mit Heterogenität aus. Entsprechende bildungspolitische Entscheide sowie spezifische Schul- und Unterrichtsentwick-lungsprozesse sollen dazu beitragen, dass die notwendigen Gelingensbedingungen realisiert und ausgebaut werden können.

Dabei spielt das ganze Umfeld, insbesondere die Schulleitungen und die Lehrpersonen, eine wichtige Rolle. Sie alle helfen an der Basis mit, integrative Schul- und Unterrichtsentwicklung umzusetzen.

Eine solche Umsetzung macht differenzierte und vielfältige Formen unterrichtsbezogener Zusammen-arbeit zwischen Regellehrkräften und Speziallehrkräften notwendig. Die schulische Integration gelingt dort, wo sich Beteiligte gegenseitig unterstützen und wo Synergien genutzt werden können.

Im Partnerschulprojekt (PSP) soll dieser Weg zu einer integrativen Schule gemeinsam gestaltet werden. Das Institut für Heilpädagogik (IHP) sucht deshalb die Zusammenarbeit mit Volksschulen des Kantons Bern, die das Ziel einer Schule für alle Kinder anstreben.

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