Institut für Heilpädagogik

Profil der Partnerschulen

Das Institut für Heilpädagogik sucht die Kooperation mit Schulen (einem Schulzentrum oder einer Schulanlage), die erste Schritte auf dem Weg der Umsetzung einer integrativen Schule vollzogen haben und motiviert sind, weitere Schritte auf diesem Weg zu gehen.

Das Kollegium der zukünftigen Partnerschule ist für Innovationen und Veränderungen aufgeschlossen sowie begeisterungsfähig. Eine offene Kommunikationskultur wird gepflegt. Schwierige Fragen und Hindernisse werden als Chance zur Weiterentwicklung verstanden.

Anforderungskriterien

  • Die Schule ist eine geleitete Volksschule des Kantons Bern, ev. mit Stufenleitungen.
  • Grundsätzlich sind Volksschulen aller Klassenstufen möglich, d.h. Vor- und Primarschulstufen, Sekundarstufe 1 (mit Real- und Sekundarklassen),  auch Gesamtschulen.
  • Schulleitung und Kollegium haben eine befürwortende Haltung gegenüber dem Partnerschulprojekt.
  • Die an der Schule tätigen schulischen Heilpädagoginnen und Heilpädagogen arbeiten bereits als Praxislehrpersonen mit dem IHP zusammen oder sind bereit dies mittelfristig zu tun.
  • Die Schule ist weder bereits Partnerschule des Instituts Sek 1, noch während der Projektphase in anderen Kooperationsprojekten der PHBern engagiert.
  • Es besteht die Bereitschaft zur aktiven Mitarbeit bei der wissenschaftlichen Begleitung des Projekts.

Bevorzugt werden Schulen, die bereits mit einer heilpädagogischen Tagesschule oder Sonderschule, resp. einem entsprechenden Kompetenzzentrum zusammenarbeiten. Integrative Sonderschulung findet in einer oder mehrerer Klassen statt.

Stimmungsbild

Aktuell

Kooperationspreis 2012
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Technikwoche 2012
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PISA 2009 im Kanton Bern:
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