Institut Sekundarstufe I

Dozierende

Prof. Dr. Ursula Streckeisen

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Adresse PHBern
Institut Sekundarstufe I
Zähringerstrasse 19
CH-3012 Bern
Telefon+41 31 309 24 33
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Funktion an der PHBern

Dozentin/Professorin im Bereich Soziologie

Funktion an anderen Hochschulen

Privatdozentin (PD) an der Universität Bern (Soziologie)

Arbeitsschwerpunkte an der PHBern
  • Professions- und Berufssoziologie
  • Medizin- und Gesundheitssoziologie
  • Kultursoziologisch orientierte Bildungsforschung
  • Thanatosoziologie
Derzeit im Vordergrund:
  • Die Pädagogisierung des Medizinischen in professionssoziologischer Sicht
  • Soziologie des Lehrberufs
Ausbildung
  • 1967 Maturität Typus A am Mädchengymnasium I Baselstadt
  • 1968/1969 Studien der klassischen Musik an der Musik-Akademie Baselstadt
  • 1972 Vordiplom für Soziologen an der J. W. Goethe-Universität Frankfurt a. M.
  • 1974 Maîtrise de sociologie an der Université René Descartes/Sorbonne Paris (sociologie générale, sociologie spécialisée, ethnologie générale)
  • Ab 1985 Weiterbildung an der Universität Bern in Sozial- und Wirtschaftpolitik, Philosophie und  Soziologie zwecks Zulassung zum Doktorat in der Schweiz
  • 1989 Promotion in Soziologie an der Universität Bern (Dissertation im Bereich Berufs- und Geschlechtersoziologie)
  • 2000 Habilitation in Soziologie an der Universität Bern (Habilitationsschrift im Bereich Berufs- und Medizinsoziologie)
Beruflicher Werdegang
  • 1975/76 Mitarbeit in der französisch-englischen Studiengruppe ‘Catégorie de sexe et catégorie de classes’, unterstützt von der Fondation de la Maison de l’Homme, Paris, und vom Social Science Research Council, London
  • 1977–1980 Wissenschaftliche Mitarbeit im Sekretariat des Schweizerischen Wissensschaftsrates
  • 1980–1985 Projektmitarbeit im Nationalen Forschungsprogramm NFP 8 ’Education et vie active’ des Schweizerischen Nationalfonds zum Thema ‚Arbeitsbiographien von Frauen’ und Assistenz am Institut für Soziologie der Universität Bern
  • 1975–1985 Nebenberufliches Engagement in der feministischen Bewegung
  • 1986–2000, zeitlich parallel:
    • Leitung mehrerer Nationalfondsprojekte in den Bereichen Berufs-, Professions- und Medizinsoziologie, Thanatosoziologie, Wissenschafts- und Hochschulsoziologie
    • Lehraufträge an den Universitäten Zürich und Bern sowie an Höheren Fachschulen für Krankenpflege und Sozialarbeit
    • Teilzeitbeschäftigung in der Ressortforschung der Schweizerischen Bildungs- und Hochschulverwaltung (Bundesamt für Statistik u.a.): Beschäftigung mit Hochschul- und Bildungsfragen, Gesamtprojektleitung ‚Absolventenstudien’
  • Professurvertretung am Soziologischen Institut der Freien Universität Berlin 2001
  • Seit Herbst 2001 Dozentin an der Pädagogischen Hochschule Bern
Kommissionen und Mandate
  • Gutachtertätigkeit für Deutsche Forschungsgemeinschaft, Schweiz. Nationalfonds, Schweiz. Zeitschrift für Soziologie, Journal of Social Science Education u.a.
  • Buchbesprechungen für Soziologische Revue u.a.
  • Mitglied der Forschungskommission der Pädagogischen Hochschule Bern und der Expertenkommission für Forschung und Entwicklung der Pädagogischen Hochschule Zentralschweiz
  • Mitglied des Redaktionskollektivs des Journal für LehrerInnenbildung
  • Mitglied des Arbeitskreises ‚Kultur- und Sozialwissenschaften an Pädagogischen Hochschulen’
  • Mitarbeit in einer Arbeitsgruppe der Schweizerischen Akademie der Medizinischen Wissenschaften zur Zukunft medizinischer Berufe
  • Mitglied der Leitungsgruppe des Nationalen Forschungsprogramms NFP 67 ‚Lebensende’ des Schweizerischen Nationalfonds
  • Früher Vorstandsmitglied der Schweiz. Gesellschaft für Soziologie SGS (1991-1998), dabei  vier Jahre lang Vizepräsidentin. Diverse weitere Engagements im Rahmen der SGS
Ausgewählte Publikationen
Wissenschaftliche Monographien
  • Die Medizin und der Tod. Über berufliche Strategien zwischen Klinik und Pathologie. Opladen 2001: Leske und Budrich
  • Fördern und Auslesen. Deutungsmuster von Lehrpersonen zu einem beruflichen Dilemma. Wiesbaden 2007: VS Verlag für Sozialwissenschaften (gem. mit Denis Hänzi und Andrea Hungerbühler)
Wissenschaftliche Artikel
  • Illegitime und legitime Schmerzen. Ärztliche und pflegerische Strategien im Umgang mit invasiven  Massnahmen bei Sterbenden. In: Saake, Irmhild, Werner Vogd (Hrsg.), Moderne Mythen der Medizin. Studien zu Problemen der organisierten Medizin. Wiesbaden 2008: VS Verlag für Sozialwissenschaften, 191-214
  • Störfaktor ‚Selektion’. Wie Lehrkräfte mit dem Anwalt-Richter-Dilemma umgehen. In: Albisser, Stefan, Christine Bieri (Hrsg.), Sozialisations- und Entwicklungsaufgaben Heranwachsender. Baltmannsweiler: Schneider Verlag Hohengehren und Zürich: Verlag Pestalozzianum 2011, 225-243
Beitrag in Fachzeitschrift

Selbststeuerung als Selbstinstrumentalisierung. In: Journal für LehrerInnenbildung, 2/2009, 38-43

Publizistisches

Das Anwalt-Richter-Dilemma der Lehrperson. In: e-ducation 1/23007