Institut Sekundarstufe I

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Prof. Dr. Ursula Streckeisen

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Funktion an der PHBern

Professorin für Soziologie am Institut Sekundarstufe I

Arbeits- und Forschungsschwerpunkte an der PHBern

  • Professions- und Berufssoziologie
  • Kultursoziologisch orientierte Bildungsforschung
  • Medizin- und Gesundheitssoziologie
  • Thanatosoziologie

Weitere berufliche Tätigkeiten

  • seit 2001 Dozentin an der PHBern
  • Professurvertretung am Soziologischen Institut der Freien Universität Berlin
  • Privatdozentin am Institut für Soziologie der Universität Bern
  • Beschäftigung in der Ressortforschung der Schweizerischen Bundesverwaltung (Sektion Hochschulen des BFS u.a.)
  • Lehraufträge an den Universitäten Zürich und Bern
  • Leitung mehrerer Nationalfondsprojekte
  • Projektmitarbeit und Assistenz am Institut für Soziologie der Universität Bern
  • Wissenschaftliche Mitarbeit beim Schweizerischen Wissenschaftsrat

Aus- und Weiterbildung

  • Promotion und Habilitation an der Universität Bern
  • Soziologiestudium an der J.W. Goethe-Universität Frankfurt/M und an der Université René Descartes-Sorbonne Paris; Abschluss: Maîtrise
  • Studien der klassischen Musik an der Musik-Akademie Baselstadt
  • Maturität Typus A am Mädchengymnasium I Baselstadt

Ausgewählte Publikationen

Wissenschaftliche Monographien

  • 2007 Fördern und Auslesen. Deutungsmuster von Lehrpersonen zu einem  beruflichen Dilemma. Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften (gem. mit Denis Hänzi und Andrea Hungerbühler)
  • 2001 Die Medizin und der Tod. Ueber berufliche Strategien zwischen Klinik und Pathologie. Opladen: Leske und Budrich

Wissenschaftliche Artikel

  • 2009 Zur Binnendifferenzierung des Volksschullehrberufs. Deutungsmuster von
    Lehrpersonen zum Verhältnis von Fördern und Auslesen (gem. mit Andrea Hungerbühler und Denis Hänzi). In: Pfadenhauer, Michaela, Thomas Schäffer (Hrsg.), Profession, Habitus und Wandel. Frankfurt/Berlin/Bern/Bruxelles/New York/Oxford/Wien: Peter Lang, S. 67–94
  • 2008 Illegitime und legitime Schmerzen. Aerztliche und pflegerische Strategien im Umgang mit invasiven Massnahmen bei Sterbenden. In: Saake, Irmhild, Werner Vogd (Hrsg.), Moderne Mythen der Medizin. Studien zu Problemen der organisierten Medizin. Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften, S. 191–214

Publizistisches

  • 2007 Das Anwalt-Richter-Dilemma der Lehrperson. In e-ducation 1/2007
  • 2000 Handeln gegen Erleiden. Die Sterbehilfediskussion im gesellschaftlichen Zusammenhang. In: Pro mente sana aktuell, Nr. 2, 2000

Kommissionen und Mandate

  • Vorstandsmitglied der Schweizerischen Gesellschaft für Soziologie (1991–1998)
  • Gutachtertätigkeit für Deutsche Forschungsgemeinschaft, Schweizerischer Nationalfonds, Schweizerische Zeitschrift für Soziologie, Journal of Social Science Education u.a.
  • Buchbesprechungen für Soziologische Revue u.a.
  • Mitglied der Forschungskommission der Pädagogischen Hochschule Bern und der Expertenkommission Forschung und Entwicklung der Pädagogischen Hochschule Zentralschweiz
  • Mitglied der Redaktion des Journals für LehrerInnenbildung
  • Engagement in diversen medizin- und gesundheitssoziologischen sowie thanatologischen Zusammenhängen (Schweiz. Akademie der Medizinischen Wissenschaften SAMW, Schweiz. Akademie der Geistes- und Sozialwissenschaften SAGW, Bundesamt für Gesundheit u.a.)