PHBern - die deutschsprachige Pädagogische Hochschule - Hottinger Ursula 
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Institut Vorschulstufe und Primarstufe
Dozierende
Ursula Hottinger, lic.phil.
Foto| Adresse |
PHBern Institut Vorschulstufe und Primarstufe Brückenstrasse 73 CH-3005 Bern |
|
|---|---|---|
| Telefon | +41 31 309 23 14 | |
| Telefax | +41 31 309 23 99 | |
Funktion an der PHBern
- Studiengangleiterin CAS Eingangsstufe/Basisstufe
- Dozentin Erziehungswissenschaften
Arbeitsschwerpunkte an der PHBern
- Allgemeine Didaktik der Vorschulstufe und der Primarstufe
- Didaktik und Unterrichtsgestaltung in altersgemischten Klassen 4- bis 8-jähriger Kinder
- Bildung und Erziehung 4- bis 8-jähriger Kinder
- Entwicklung und Lernen 4- bis 8-jähriger Kinder
- Fördern von eigenständigem Lernen und Metakognition bei 4- bis- 8-jährigen Kindern
- Basisstufe/Grundstufe
Beruflicher Werdegang
- 1973–1979 Berufstätigkeit im Gesundheitswesen
- 1979–1988 Dozentin Berufsbildung Gesundheitswesen
1989–1991 Dozentin innerbetriebliche Weiterbildung
1991–1999 Pädagogische Mitarbeiterin EDK
2001–2002 Leiterin Berufszweige SRK, Departement Berufsbildung
2002–2005 Wissenschaftliche Mitarbeiterin Institut für Aus-, Fort- und Weiterbildung, Uni Bern
2005–2009 Co-Leitung Schwerpunkt Bildung 4- bis 8-Jähriger und Dozentin, PH FHNW
2007–2009 Dozentin Erziehungswissenschaften IS2 PH Bern
Seit 2009 Studienleiterin und Dozentin Erziehungswissenschaften, IVP PH Bern
Ausbildung
- 1970–1988 Aus- und Weiterbildungen im Gesundheitswesen
1985–1986 Akademie für Lehrkräfte im Gesundheitswesen, Karlsruhe
1994–2000 Lizentiatsstudium in Pädagogik und Pädagogische Psychologie (HF), Psychologie génerale et pédagogique und Angewandte Psychologie (NF)
Ausgewählte Publikationen
Monografien
- Hottinger Ursula, Rüfenacht Iris (2008): Lernen lernen. Die Förderung von Metakognition und eigenständigem Lernen bei 4- bis 8-Jährigen. Pädagogische Hochschule der FHNW. Institut für Forschung und Entwicklung. Projektbericht.
- Hottinger Ursula (2006): Positionspapier zu einem „Rahmenkonzept für eine Didaktik für altersheterogene Eingangsstufenklassen“. Pädagogische Hochschule der FHNW, Institut Forschung und Entwicklung, Forschungsschwerpunkt Didaktik. Positionspapier (www.edk-ost.ch/fileadmin/Redaktoren/Dokumente/Downloads/ Positionspapiere/Positionspapier_Hottinger.pdf).
- Hottinger Ursula et al. (2005): Strukturierte mündliche Prüfungen. Eine Entwicklungsstudie im Auftrag der Dekane der medizinischen Fakultäten der Schweiz. Universität Bern, Institut für medizinische Lehre.
- Hottinger Ursula, Holenstein Hildegard (2003): Die berufliche Ausbildung im Praxisfeld und an dritten Lernorten der Berufe im Gesundheitswesen. Schweizerisches Rotes Kreuz.
Graf Hansjörg et al. (1997): Neue Unterrichts- und Organisationsformen. Schweizerische Konferenz der kantonalen Erziehungsdirektoren.
Vincent Charles et al. (1995): Bildung und Erziehung der vier- bis achtjährigen Kinder in der Schweiz. Schweizerische Konferenz der kantonalen Erziehungsdirektoren.
Artikel
- Hottinger Ursula (2010): Kriteriengestützte strukturvergleichende Diskussion der Modelle Basisstufe, Grundstufe sowie des traditionellen Systems Kindergarten – Unterstufe. In: EDK-Ost 4 bis 8. Projektschlussbericht. Schulverlag plus AG.
Hottinger Ursula, Scherer Stefan (2006): Basisstufe – und nachher? In: Grunder, Hans-Ulrich (Hrsg.): PrimarlehrerIn der Zukunft. Hohengehren. Schneider.
Hottinger Ursula (2006): Heterogene Gruppen unterrichten als Herausforderung. In: 4 bis 8 Fachzeitschrift für Kindergarten und Unterstufe.
Hottinger Ursula (2001): Der mögliche Einfluss didaktischer Lehr-Lernarrangements in der Berufsbildung auf den Aufbau der Schlüsselqualifikation „reflexive Handlungssteuerung und –überprüfung“ und auf die Professionalisierung. Journal Dossier SRK, Heft 2, 2–9.
Hottinger Ursula (2001): Pädagogische Innovationen. Journal Dossier SRK, Heft 1, 2–3.
Kommissionen und Mandate
- Mitglied Expertengruppe Evaluation edk-ost 4bis8
- Mitglied SGL-Arbeitsgruppe Bildung junger Kinder
- Mitglied Steuergruppe Weiterbildung der Erziehungsdirektion des Kantons Bern
- Mitglied Weiterbildungskommission der Schweizerischen Arbeitsgemeinschaft für Logopädie