PHBern an der ECER 2019

 

PHBern an der ECER 2019

V.l.n.r.: Kathrin Brandenberg, Sergej Wüthrich, Jonas Büchi, Barbara Stalder, Nicole Hänni, Caroline Sahli Lozano, Anne Sophie Ganz, Fabienne Lüthi, Judith Sägesser, Jakob Schnell. Auf dem Bild fehlen Dilan Aksoy, Catherine Bauer und Larissa Trösch.

Rund 2500 Forscherinnen und Forscher aus hundert Ländern treffen sich vom 3. bis 6. September 2019 in Hamburg an der der European Conference on Educational Research (ECER), der grössten bildungswissenschaftlichen Konferenz Europas. Die PHBern ist beteiligt an der Organisation der Konferenz und vertreten mit zahlreichen Auftritten.

BEITRÄGE AUS DEM SCHWERPUNKTPROGRAMM "SCHUL- UND AUSBILDUNGSERFOLG"

Barbara Stalder, Leiterin des Schwerpunktprogramms "Schul- und Ausbildungserfolg" an der PHBern, koordiniert gemeinsam mit Christof Nägele von der Fachhochschule Nordwestschweiz das Netzwerk "Berufsbildung" (Vocational Education and Training Network, VETNET). Sie hat das Konferenzprogramm mitorganisiert und ist zudem in diesem Jahr die Herausgeberin des Tagungsbands.

Fabienne Lüthi stellt in einer Paper Session Fragestellungen und Erkenntnisse aus ihrem Dissertationsprojekt vor. Es wird untersucht, ob arbeits- und schulbezogene Ressourcen der Lernenden über die Ausbildungszeit stabil sind oder sich verändern? Ist eine Veränderung der situationalen Ressourcen mit hohen personalen Ressourcen der Lernenden zu erklären?


BEITRÄGE AUS DEM SCHWERPUNKTPROGRAMM "INKLUSIVE BILDUNG"

Das Team des Schwerpunktprogramms "Inklusive Bildung" unter der Leitung von Caroline Sahli Lozano ist mit zahlreichen Beiträgen im Netzwerk "Inclusive Education" vertreten.

Caroline Sahli Lozano leitet zwei Paper Sessions zu den Themen Neue Zugänge zu inklusiver Bildung bzw. Inklusion aus Sicht von Nicht-Lehrpersonen. Daneben stellt sie gemeinsam mit Umesh Sharma aus Melbourne Erkenntnisse aus dem Vergleich zwischen den Einstellungen von Lehrpersonen in Australien und in der Schweiz vor: Wie stehen sie zu Fragen der Inklusion, wo sehen sie Bedenken und wie schätzen sie diesbezüglich ihre eigenen Kompetenzen ein?

Weitere Beiträge stammen von Kathrin Brandenberg, Jonas Büchi, Anne Sophie Ganz, Nicole Hänni, Judith Sägesser, Jakob Schnell und Sergej Wüthrich. Sie stellen Erkenntnisse aus verschiedenen Forschungsprojekten vor, die im Schwerpunkprogramm "Inklusive Bildung" der PHBern laufen:


BEITRÄGE AUS DEM SCHWERPUNKTPROGRAMM "BERUFSBIOGRAFIEN UND PROFESSIONALISIERUNG VON LEHRPERSONEN"

Catherine Bauer leitet ein internationales Symposium zum Thema Motivation und Berufslaufbahn von Lehrpersonen. Innerhalb des Symposiums geben Larissa Trösch, Dilan Aksoy und sie Einblick in das Forschungsprojekt Berufsleute als Lehrpersonen II. Das Forschungsprojekt untersucht die Ausbildungs- und Berufshintergründe, die Motivation und die anvisierte Berufslaufbahn von Studentinnen und Studenten des Instituts Vorschulstufe und Primarstufe der PHBern. Dabei zeigt sich unter anderem, dass angehende Lehrpersonen, die bereits über einen Erstberuf verfügen, andere Laufbahnambitionen beim Berufseinstieg haben als Lehrpersonen ohne anderen Berufshintergrund.


Mehr zu den Schwerpunktprogrammen 
Schul- und Ausbildungserfolg    
Inklusive Bildung    
Berufsbiografien und Professionalisierung von Lehrpersonen

Webauftritt der ECER-Konferenz

Publiziert am: 04.09.2019