Unterricht gemeinsam verbessern – Forschung und Praxis kooperieren

 

Die Ringvorlesung "Unterricht gemeinsam verbessern – Forschung und Praxis kooperieren" ist eine Kooperation der Universität Bern und der PHBern.

 

Wissenschaft und Praxis arbeiten eng zusammen, wenn es um forschungsbasierte Veränderungen und Verbesserungen von Unterricht geht. Interventionsstudien analysieren dabei die Wirksamkeit von Lern- und Unterrichtsmethoden.

In der vom Institut für Erziehungswissenschaft der Universität Bern und der PHBern organisierten Ringvorlesung werden vier Interventionsprojekte vorgestellt, die in der Schweiz durchgeführt werden bzw. wurden und für die Schweizerische Bildungsforschung relevant sind. Anhand dieser Beispiele sollen Impulse für die Unterrichtsentwicklung einerseits und verschiedene Formen der forschungsbasierten, interdisziplinären Kooperation von Schule und Hochschule andererseits illustriert werden.

Es geht um zentrale Fragen der Qualitätsentwicklung des Unterrichts auf allen Schulstufen: Förderung von Sprache, Mathematik, Motivation und Lernen.

 
DatumOrtThema
Mi., 11.10.2017
16.15–18.00 Uhr

Fabrikstrasse 6

Hörsaal 003

Mit ausreichenden Deutschkenntnissen in den Kindergarten – Ergebnisse aus dem Projekt ZWEITSPRACHE
Dr. Larissa Trösch
Institut für Forschung, Entwicklung und Evaluation, PHBern
Mi., 18.10.2017
16.15–18.00 Uhr

Fabrikstrasse 6

Hörsaal 003
Förderung von Motivation und positiven Emotionen im
Mathematikunterricht auf der Sekundarstufe I
Claudia Brandenberger, MSc
Institut für Erziehungswissenschaft, Universität Bern

Mi, 01.11.2017

16.15–18.00 Uhr

Fabrikstrasse 6

Hörsaal 003
Kooperationen zwischen Elternhaus-Schule-Lesecoachs: Das Beispiel einer Interventionsstudie zur Förderung von Kindern mit Leseschwierigkeiten auf Primarschulstufe
Dr. Caroline Villiger
Institut für Forschung, Entwicklung und Evaluation, PHBern
Mi, 22.11.2017
16.15–18.00 Uhr

Fabrikstrasse 6

Hörsaal 003
Selbstorganisiertes Lernen an Berner Gymnasien
Prof. em. Dr. Walter Herzog
Universität Bern



 

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