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MINT-Fokus: Die MINT-Sprache als Sprachspiel und Gestaltungsmittel

Alltags- und MINT-Sprachen mit Hilfe von Spielen und kreativem Coding verknüpfen

Keine Sprache ist in Stein gemeisselt, sondern entsteht durch die fortlaufende Schaffung einer gemeinsamen Welt. Fachsprachen verkörpern ebenso viele Welten, die sich von diesem gemeinsamen Kern lösen.
Wie kann man dafür sorgen, dass die MINT-Sprachen und ihre Welten von den Schülerinnen und Schülern nicht als unzugänglich wahrgenommen werden?
Der Kurs bietet Sprachspiele an, um Alltags- und MINT-Welten im Unterricht zu verknüpfen, sowie Codes zur Erstellung von Musik, Bildern und Modellen.

Ziele

  • Sprachspiele zur Vermittlung und Erkundung von MINT-Sprachen entwickeln
  • Programmieren als Sprache: Einfache Codes schreiben zur Erstellung von Musik, Bildern und Modellen

Inhalte

  • MINT-Sprachen und Alltagssprache
  • Programmiersprachen
  • Algorithmische Musik und Bilder
  • Agentenbasierte Modelle

Arbeitsweise / Werkzeuge

  • Reflexionen zu Grundlagenmodellen
  • Selbstständige Lektüre
  • Rollen und Sprachspiele
  • Kreative Programmierung

Voraussetzungen

  • Eigenes Notebook mitbringen wenn möglich

Bemerkungen

  • Der Kurs zielt primär auf überfachliche Kompetenzen, z.B. D.5 Sprache(n) im Fokus, MA.1C, NMG.11.2, NT.1/6, MI

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Dauer

Präsenz: 9   Stunden
Selbststudium: 3   Stunden

Wann?

Sa, 17.8./24.8.2024, 09.15—13.00 / Mi, 18.9.2024, 17.15—21.00

Wo?

Burgdorf

Wie viel?

Preis CHF  450.00
Preis Volksschule (Kt. Bern) CHF  0.00
Preis SEK II (Kt. Bern) CHF  450.00

Wer?

Prof. Peter Baumann Marc Lüthi André Ourednik

Zielgruppe

3. Zyklus,  Berufsfachschulen,  Brückenangebote,  Mittelschulen

Angebots-Nr

25.165.022.01