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Lebensweltbezug im Unterricht: Wie können Nebenwirkungen vermieden werden?
Online-Referatsreihe "Migration – Intersektionalität in der Schule"
Katharina Kalcsics erläutert in ihrem Kurzreferat, was das zentrale Prinzip des Lebensweltbezugs bedeutet und in welche Spannungsfelder man in der praktischen Umsetzung geraten kann. Es geht darum, dass Unterricht an die Erfahrungen der Kinder anknüpft. Das klingt einfach, birgt aber fachdidaktische Probleme. Kinder stehen dadurch im Dilemma, ihre Erfahrungen einzubringen und sich gleichzeitig zu schützen. Wie gehen wir nun mit diesen Spannungsfeldern und den nicht gewollten Nebenwirkungen um?
Ziele
- Prinzip des Lebensweltbezugs aus der intersektionalen Perspektive reflektieren
- Sich über fachdidaktische Erfahrungen austauschen
- Professionskompetenzen für den Schulalltag stärken
Inhalte
- Ergebnisse aus dem Forschungskontext
- Praxisbeispiele
- Transfermöglichkeiten im eigenen schulischen Kontext
Arbeitsweise / Werkzeuge
- Referat mit Austausch
- Diskussion in Kleingruppen
Bemerkungen
Alle Angebote der Referatsreihe im Überblick:
- Lebensweltbezug im Unterricht: Wie können Nebenwirkungen vermieden werden? (www.phbern.ch/27.181.902.01)
- Vielfalt gerecht werden – Unterwegs zu einer intersektionalen Pädagogik (www.phbern.ch/27.181.903.01)
- Was heisst fachdidaktisch, postkoloniale Ansätze im Unterricht integrieren? (www.phbern.ch/27.181.904.01)
- Chancengerechte (mehrsprachigkeitsreflexive) Förderdiagnostik im Unterricht (www.phbern.ch/27.181.905.01)
- Wie können wir eine chancengengerechte Schule für alle Kinder schaffen? (www.phbern.ch/27.181.911.01)
- Elternzusammenarbeit inklusiv und machtkritisch gestalten? (www.phbern.ch/27.181.912.01)
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