02.07.2026
Im Forschungsprojekt SWING, das Stress und Wohlbefinden von Schulteams im Kontext schulischer Integration untersucht, gibt es derzeit gleich mehrere Gründe zum Feiern. So wurde am 30. Juni gemeinsam mit dem Projektteam, Forschungspraktikant:innen und weiteren fleissigen Mitwirkenden angestossen.
Zwei Jahre nach Projektstart wurde nun die Halbzeitmarke erreicht und wir können bereits auf viele gemeisterte Herausforderungen zurückblicken: Beim ersten SWING-Fest vor einem Jahr wurde schon das erfolgreiche Ende der quantitativen Baseline-Erhebung an 205 Schulen in der ganzen Deutschschweiz gefeiert. Inzwischen ist auch die qualitative Vertiefungsstudie mit insgesamt 24 Interviews abgeschlossen. Nur die quantitative Follow-up-Befragung läuft noch weiter, wobei bisher 116 Schulen der ursprünglich 205 Schulen erneut gewonnen werden konnten (Stand: 29.06.2026). Damit nähert sich die umfangreiche Datenerhebung ihrem Abschluss.
Neben gutem Essen und anregenden Gesprächen sorgte ein SWING-Quiz für einen unterhaltsamen Rückblick auf das Projekt und stellte das SWING-Wissen der Anwesenden auf die Probe. Besonders bei der Schätzfrage, wie viele Teilnehmenden insgesamt an der quantitativen Befragung teilgenommen haben, gerieten alle Involvierten wieder ins Staunen: 11'324 Personen aus den Schulteams, Schulleitungen, Erziehungsberechtigte und Schüler:innen haben bislang (Stand 29.06.2026) einen SWING-Fragebogen ausgefüllt!
Nun startet das Projekt in seine zweite Halbzeit. In den kommenden zwei Jahren werden die umfassenden Daten ausgewertet und zusammengeführt. Erste Analysen liefern bereits spannende Einblicke in das Stress- und Wohlbefinden an Schweizer Schulen. Das Projektteam freut sich darauf, in den kommenden Monaten weitere Erkenntnisse zu gewinnen und damit einen Beitrag zu leisten, Schulen nachhaltig inklusiv zu gestalten.
