22.06.2026
Mit vier selbst organisierten Symposien und diversen Einzelbeiträgen war der Forschungsschwerpunkt Inklusive Bildung der PHBern am diesjährigen Kongress der Schweizerischen Gesellschaft für Bildungsforschung (SGBF) an der PH St. Gallen (PHSG) vertreten. Unter dem Leitthema «Bildung für eine lebenswerte Zukunft» kamen Forschende verschiedener Hochschulen und Universitäten aus der Schweiz und dem deutschsprachigen Raum zusammen, um aktuelle Forschungsarbeiten vorzustellen, neue Entwicklungen und deren Bedeutung für Forschung, Bildungspolitik und Schulpraxis zu diskutieren.
Die Beiträge des Forschungsschwerpunkts boten Einblicke in aktuelle Forschungsarbeiten zu zentralen Themen der inklusiven Bildung. Vorgestellt wurden unter anderem Impulse und Ergebnisse aus den Projekten LABIRINT II, RILZCHECK, SWING und LIDEH. Die Symposien nahmen dabei die folgenden Themen in den Fokus:
Soziale Ungleichheiten im Bereich der (integrativen) Sonderpädagogik
Leitung: Robin Benz & Caroline Sahli Lozano (PHBern)
Diskutant: David Glauser (FHNW)- Kinder und Jugendliche mit besonderem Bildungsbedarf in schulischen Übergangssituationen
Leitung: Kathrin Brandenberg & Sara Lustenberger (PHBern)
Diskutantin: Caroline Sahli Lozano (PHBern)
- Nachhaltige Entwicklungsprozesse auf Schulebene: Wahrnehmungen, Interaktionen und organisationale Bedingungen
Leitung: Caroline Sahli Lozano (PHBern)
Diskutant: Colin Cramer (Universität Konstanz)
- Einstellungen von Lehrpersonen zu Leistungsheterogenität, Integration und Inklusion
Leitung: Madeleine Pfäffli (PHBern)
Diskutantin: Prof. Dr. Silvia Pool Maag (PH Zürich)
Darüber hinaus gab es einen Beitrag im Symposium: Das Wohlbefinden von Lehrkräften und Schüler:innen an Schweizer Schulen: Digitalisierung, kollektive Lehrereffizienz, Empathie und Charakterstärken
Leitung: Luciana Castelli (SUPSI)
Diskutantin: Jenny Marcionetti (SUPSI)
Der Kongress bot ausserdem zahlreiche Gelegenheiten für den fachlichen Austausch und die Vernetzung mit Forschungskolleg:innen. Die vielfältigen Beiträge und Diskussionen lieferten spannende Impulse und eröffneten neue Perspektiven auf zentrale Fragen der Bildungsforschung. Ein besonderer Dank gilt der SGBF und dem Organisationsteam für die gelungene Durchführung des Kongresses sowie allen Forschenden, die ihre Arbeit vorgestellt und damit zu einem anregenden und inspirierenden Austausch beigetragen haben.
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