8 Menschen mit Behinderungen machen an der PHBern eine Ausbildung.
Sie werden Fach-Personen (F-INK) für Inklusion.
In Gesprächen erzählen sie:
Was bedeutet Inklusion?
Und warum müssen Menschen mit Behinderungen mehr mitbestimmen?
Raphael Bähni: "Ich will einen Podcast machen."
Wie haben Sie von der Ausbildung F-INK erfahren?
Meine Mutter hat mir von der Ausbildung erzählt.
Ich war sofort begeistert.
Ich möchte meine Erfahrungen nutzen.
Ich möchte die Welt inklusiver machen.
Ich möchte auch zeigen:
Junge Menschen können etwas verändern.
Welches Thema interessiert Sie besonders?
In der Ausbildung nimmt man mich ernst.
Die anderen Menschen hören mir zu.
Das finde ich wichtig.
Ich spreche gerne über:
- die Gesellschaft
- Politik
- Inklusion
Mich interessieren verschiedene Meinungen und Erfahrungen.
Soziale Medien sind oft nicht inklusiv.
Darum möchte ich einen Podcast machen.
Der Podcast soll für Menschen im Autismus-Spektrum sein.
Und Menschen im Autismus-Spektrum sollen mitmachen.
Was bedeutet Inklusion für Sie?
Inklusion bedeutet:
Alle Menschen werden so angenommen, wie sie sind.
Jeder Mensch hat eigene Stärken.
Jeder Mensch hat eigene Bedürfnisse.
Und jeder Mensch ist anders.
Trotzdem gehören alle Menschen dazu.
Alle Menschen sollen ihren Platz in der Gesellschaft finden.
Warum braucht es Fach-Personen für Inklusion?
Inklusion ist gut für alle Menschen.
Nicht nur die Leistung eines Menschen ist wichtig.
Auch diese Dinge sind wichtig:
- Menschlichkeit
- Offenheit
- Respekt
Was wünschen Sie sich für ihre berufliche Zukunft?
Ich möchte mein Wissen nutzen.
Ich möchte vielen Menschen helfen.
Vielleicht mache ich einen eigenen Podcast.
Oder ich arbeite an Schulen.
In meinem Traum-Beruf unterstütze ich Menschen.
Die Arbeit soll mir Freude machen.
Und ich möchte genug Geld verdienen.
So kann ich selbstständig leben.
Wieso wollen Sie Fach-Person für Inklusion werden?
Ich wollte schon lange im Personal-Bereich arbeiten.
Dann habe ich von der F-INK-Ausbildung erfahren.
Das hat mich sehr gefreut.
Ich selbst habe eine Behinderung.
Darum ist mir Inklusion besonders wichtig.
In der Ausbildung schätze ich den Austausch mit anderen Menschen.
Welches Thema interessiert Sie besonders?
Mich interessieren inklusive Arbeits-Plätze und Weiterbildungen.
Menschen mit Behinderungen sollen die gleichen Chancen haben.
Auch Menschen mit Lern-Schwierigkeiten sollen mitmachen können.
Unternehmen sollen erkennen:
Menschen mit Behinderungen haben wichtige Fähigkeiten.
Was bedeutet Inklusion für Sie?
Inklusion bedeutet:
Alle Menschen gehören dazu.
Alle Menschen sollen einen Platz in der Gesellschaft haben.
Trotzdem werden viele Menschen noch ausgeschlossen.
Das ist unfair.
Wie möchten Sie Ihr Wissen einsetzen?
Ich möchte mein Wissen bei meiner Arbeit einsetzen.
Vielleicht auch in Stiftungen oder Schulen.
Was wünschen Sie sich für Ihre berufliche Zukunft?
Arbeitgebende sollen offener werden.
Menschen mit IV-Rente sollen eine Chance bekommen.
Jeder Mensch kann etwas beitragen.
Die Gesellschaft muss aufhören, Menschen zu behindern.
Moritz Grundmann: "Ich will für Menschen sprechen, die oft nicht beachtet werden."
Wie finden Sie die Ausbildung an der PHBern?
Die Ausbildung ist für mich etwas Besonderes.
Nach der Info-Veranstaltung wusste ich:
Ich möchte dabei sein.
Der Austausch mit anderen Menschen ist spannend.
Die Themen sind mir wichtig.
Ich möchte zeigen:
Gleich-Behandlung ist möglich.
Welche Themen interessieren Sie besonders?
Mich interessieren viele Themen.
Besonders spannend finde ich die Frage:
Was ist normal?
Heute weiss ich:
Es gibt verschiedene Vorstellungen von normal.
In der Ausbildung wird alles gut erklärt.
Fragen sind immer erlaubt.
Auch die kleinen Pausen helfen mir.
Warum braucht es Fach-Personen für Inklusion?
Inklusion bedeutet für mich:
Alle Menschen können mitmachen.
Es gibt keine Hindernisse.
Die Schweiz muss noch viel verbessern.
Ich möchte für Menschen sprechen,
die oft nicht beachtet werden.
Was wünschen Sie sich für Ihre berufliche Zukunft?
Ich möchte Veranstaltungen und Festivals barrierefrei machen.
Ich möchte Familien mit Kindern mit Behinderungen unterstützen.
Und ich möchte Jugendliche beim Start ins Berufs-Leben begleiten.
Jonas Kallen: "Inklusion klappt, wenn alle mitmachen."
Wieso finden Sie Inklusion wichtig?
Viele Menschen haben im Alltag Hindernisse.
Zum Beispiel in der Schule oder bei der Arbeit.
Menschen werden oft ausgeschlossen, weil sie anders sind.
Das möchte ich ändern.
Ich habe eine leichte Cerebral-Parese.
Das bedeutet:
Ich kann manche Bewegungen nicht so gut machen.
Darum mache ich einige Dinge anders.
Andere Menschen müssen dafür Verständnis haben.
Die F-INK-Ausbildung hilft mir dabei.
Ich möchte zeigen:
Inklusion klappt, wenn Menschen offen dafür sind.
Warum braucht es Fach-Personen für Inklusion?
Inklusion bedeutet für mich:
- Alle gehören dazu.
- Alle dürfen mitreden.
- Alle dürfen mitgestalten.
Menschen mit Behinderungen sollen ihre Meinung sagen dürfen.
Auch wenn ihre Meinung kritisch ist.
Ich weiss selbst:
Manchmal fehlt das Verständnis.
Darum sind Offenheit und Respekt wichtig.
Was wünschen Sie sich für Ihre berufliche Zukunft?
Ich möchte in Schulen und Unternehmen arbeiten.
Dort möchte ich etwas verändern.
Ich möchte mit Schulen und Lehr-Betrieben sprechen.
Gemeinsam möchte ich Lösungen finden.
So können Menschen mit Behinderungen besser lernen und arbeiten.
Gabriel Schaack freut sich über Gespräche mit Menschen ohne Behinderung
Was interessiert Sie an der F-INK-Ausbildung?
Ich freue mich auf den Austausch mit Studierenden ohne Behinderung.
Mich interessieren ihre Erfahrungen.
Und ich möchte wissen:
Wie offen sind sie gegenüber Menschen mit Behinderungen?
Wir haben schon gemeinsam an einer Aufgabe gearbeitet.
Dabei gab es gute Gespräche.
Gemeinsam haben wir eine Lösung gefunden.
Die Lösung funktioniert auch im Alltag.
Das zeigt:
Menschen mit und ohne Behinderungen können gut zusammenarbeiten.
Warum braucht es Fach-Personen für Inklusion?
Inklusion bedeutet für mich:
Der Staat und wichtige Einrichtungen müssen offener werden.
Alle Menschen haben das Recht auf Arbeit und Bildung.
Alle Menschen sollen mitmachen können.
Dabei zählen die Stärken eines Menschen.
Ich möchte anderen Mut machen:
Auch ohne Studium kann man etwas verändern.
Was wünschen Sie sich für Ihre berufliche Zukunft?
Ich möchte an Hoch-Schulen und in Einrichtungen über Inklusion sprechen.
Ich möchte zeigen:
Jeder Mensch hat Stärken und Möglichkeiten.
Ich möchte Menschen ermutigen, neue Wege zu gehen.
Und ich möchte helfen, Hindernisse abzubauen.
Menschen sollen nicht getrennt werden.
Alle sollen gemeinsam weiterdenken.
2 Personen möchten im Moment noch kein Interview geben.
Eine KI hat die Interviews in Leichte Sprache übersetzt.
Dabei hat die KI diesen Leitfaden benutzt:
"Leitfaden für Verwaltungen zur Erstellung von Informationen in Leichter Sprache".