Die Fachdidaktik TTG-D+T entwickelt sich weiter. Im Zentrum der zweitägigen Veranstaltung steht die Frage, wie sich Bezugsdisziplinen und Bildungsauftrag im Fach TTG-D+T sinnvoll verbinden lassen. Das Tagungsteam aus Verena Huber, Andreas Stettler, Jérôme Zgraggen und Anja Küttel freut sich über den grossen Zuspruch auf den "Call for Papers" und dieser zeigt, wie lebendig und aktiv das Fach derzeit ist.
Zwischen Gestaltung und Allgemeinbildung
TTG-D+T umfasst gestalterische, kulturelle und handwerkliche Inhalte. Gleichzeitig hat es einen allgemeinen Bildungsauftrag. Genau dieses Spannungsfeld greift die Tagung auf und verfolgt das Ziel, unterschiedliche Perspektiven auf Lerngegenstände, schulische Zielsetzungen und unterrichtspraktische Konzepte zu beleuchten. Die Tagung richtet sich an Studierende, Lehrpersonen sowie Fachdidaktikerinnen und Fachdidaktiker aus Lehre und Forschung.
Forschung, Praxis und Nachwuchs im Dialog
Die Tagung bringt verschiedene Perspektiven zusammen. Neben internationalen Keynotes und Podiumsdiskussionen gibt es Beiträge mit grosszügigen Diskussionszeiten, eine Postersession sowie informelle Austauschformate. Diese bieten Raum für vertiefte Gespräche. Ein gelungenes Tagungsende bedeutet für das Tagungsteam, offene Fragen sichtbar zu machen, Diskussionen zu vertiefen und neue Mitgestaltende für die Weiterentwicklung des Bereichs zu gewinnen.
Die Tagung ist in Zusammenarbeit mit der Pädagogischen Hochschule St. Gallen und der Universität Freiburg entstanden und wird unterstützt vom Schweizerischen Nationalfonds, der Aebli-Näf Stiftung und der Schweizerischen Gesellschaft für Lehrerinnen- und Lehrerbildung.