Einsamkeit betrifft Menschen in verschiedenen Lebensphasen und hat tiefgreifende Auswirkungen auf Gesundheit und Gesellschaft. Doch wie entsteht chronische Einsamkeit, und welche präventiven Ansätze können helfen? Das Wissenschaftscafé Bern lädt ein, mit Fachpersonen über ein Gefühl zu sprechen, das immer mehr Menschen betrifft.
Einsamkeit wird zunehmend als gesellschaftliche Herausforderung wahrgenommen. Betroffen sind nicht nur ältere Menschen, sondern auch Kinder, Jugendliche und Erwachsene in unterschiedlichen Lebenssituationen.
- Wie zeigt sich chronische Einsamkeit in verschiedenen Lebensphasen?
- Welche Rolle spielen gesellschaftliche und technologische Entwicklungen wie Social Media?
- Welche gesundheitlichen und ökonomischen Folgen hat Einsamkeit?
- Welche präventiven Ansätze können Schulen und andere Institutionen entwickeln?
Das Wissenschaftscafé bietet eine Plattform, um diese Fragen mit Expertinnen und Experten zu diskutieren. Die Veranstaltungsreihe fördert den Austausch zwischen Wissenschaft und Gesellschaft zu aktuellen Themen.
Mit dem Publikum diskutieren:
- Dr. phil. hum. Fabienne Amstad, Dozentin Institut für Weiterbildung und Dienstleistungen, PHBern
- Prof. em. Dr. Pasqualina Perrig-Chiello, Institut für Psychologie, Universität Bern
- Dr. René Rüegg, wissenschaftlicher Mitarbeiter und Projektleiter am Departement Soziale Arbeit, Berner Fachhochschule
Moderation: Regula Zehnder, SRF
Die Veranstaltung wird von der Stiftung Science et Cité in Kooperation mit der Pädagogischen Hochschule PHBern, der Universität Bern und der Berner Fachhochschule durchgeführt.