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Intersektionalität und Migration: Was heisst das für den eigenen Unterricht?

Sie möchten die migrationsbedingte Vielfalt an ihrer Schule als Ressource nutzen?

Die Teilnehmenden erhalten zentrale Grundlagen und stärken ihre Kompetenzen im Umgang mit migrationsbezogenen Fragestellungen. Dabei entwickeln sie eine migrationssensible/intersektionale Haltung für den Unterricht. Sie erhalten praktische Tools, um situationsgemessen und lösungsorientiert handeln zu können.

Kompetenzen

Die Teilnehmenden können

  • den Migrationsprozess als ein komplexes Phänomen verstehen
  • die strukturellen Ungleichheiten und Ressourcen im Migrationsprozess erkennen
  • Intersektionalität als Ansatz verstehen
  • das pädagogische Handeln an einem fundierten Fachwissen ausrichten
  • eigene Handlungsstrategien für den Schulalltag entwickeln
  • die eigene Unterrichtspraxis weiterentwickeln

Inhalte

  • Intersektionalität: Grundlagen im schulischen Kontext
  • Migrationssensibilität und Handlungsmöglichkeiten
  • Kinder mit Fluchterfahrungen im Unterricht: Fachdidaktische Zugänge
  • Transkulturelle Kompetenzen für die Schule
  • Mehrsprachigkeit und Lebensweltbezug: Strategien im Unterricht

Arbeitsweise / Werkzeuge

  • Fachinputs
  • Analyse von (eigenen) Fallbeispielen
  • Interaktive Übungen
  • Forumtheater
  • Entwicklungsarbeit
  • Erfahrungsaustausch

Voraussetzungen

  • Unterrichtserfahrung mit heterogenen Gruppen

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Dauer

Präsenz: 30   Stunden
Selbststudium: 5   Stunden
Erprobung: 4   Stunden

Zielgruppe

1. Zyklus,  2. Zyklus,  3. Zyklus,  Schulische Heilpädagogik

Angebots-Nr

28.181.910

Massgeschneiderte Hol-Angebote

Ein massgeschneidertes Hol-Angebot ist ein Angebot, dessen Thema und Format von der Schule bestimmt wird. Es wird auf die Bedürfnisse der Schule bzw. Gruppe zugeschnitten.
Details und Anfrage