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Intersektionalität und Migration: Was heisst das für den eigenen Unterricht?
Sie möchten die migrationsbedingte Vielfalt an ihrer Schule als Ressource nutzen?
Die Teilnehmenden erhalten zentrale Grundlagen und stärken ihre Kompetenzen im Umgang mit migrationsbezogenen Fragestellungen. Dabei entwickeln sie eine migrationssensible/intersektionale Haltung für den Unterricht. Sie erhalten praktische Tools, um situationsgemessen und lösungsorientiert handeln zu können.
Kompetenzen
Die Teilnehmenden können
- den Migrationsprozess als ein komplexes Phänomen verstehen
- die strukturellen Ungleichheiten und Ressourcen im Migrationsprozess erkennen
- Intersektionalität als Ansatz verstehen
- das pädagogische Handeln an einem fundierten Fachwissen ausrichten
- eigene Handlungsstrategien für den Schulalltag entwickeln
- die eigene Unterrichtspraxis weiterentwickeln
Inhalte
- Intersektionalität: Grundlagen im schulischen Kontext
- Migrationssensibilität und Handlungsmöglichkeiten
- Kinder mit Fluchterfahrungen im Unterricht: Fachdidaktische Zugänge
- Transkulturelle Kompetenzen für die Schule
- Mehrsprachigkeit und Lebensweltbezug: Strategien im Unterricht
Arbeitsweise / Werkzeuge
- Fachinputs
- Analyse von (eigenen) Fallbeispielen
- Interaktive Übungen
- Forumtheater
- Entwicklungsarbeit
- Erfahrungsaustausch
Voraussetzungen
- Unterrichtserfahrung mit heterogenen Gruppen
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