Stimmen für die Heilpädagogik

Studierende und Schulische Heilpädagoginnen und Heilpädagogen (SHP) erzählen, was ihnen an Studium und Beruf gefällt. 

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Kompetenzzuwachs: IHP Studentin Enja Kluser

Enja Kluser hat im Studium Schulische Heilpädagogik an der PHBern gelernt, Förderung gezielt zu planen, lösungsorientierte Gespräche zu führen und Kinder ganzheitlich wahrzunehmen. Besonders spannend: In ihrer Masterarbeit entwickelte sie Dialogkarten für Elterngespräche im Berufswahlprozess. Mehr dazu im Interview

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Salome Graf an einem Tisch

Salomé Margraf studiert am Institut für Heilpädagogik der PHBern. Besonders die praxisnahen Module wie die Diagnostik und Fachdidaktik haben ihr Berufsverständnis verändert. "Ich fühle mich durch das Studium viel besser vorbereitet, Kinder individuell zu unterstützen." Mehr dazu im Interview.

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Heilpädagogin und Fussballerin Laura Frey: Wie gelingt es, ein Studium an der PHBern mit einer Sportkarriere zu verbinden?

Laura Frey: "Eine sorgfältige Planung ist das A und O. Wenn ich weiss, wann ein Trainingslager ansteht, kläre ich frühzeitig, was im Studium läuft. Besonders hilfreich dabei ist das Verständnis der Dozierenden und die Bereitschaft, Lösungen zu finden. Für mich ist die Abwechslung Gold wert – der Sport fordert den Körper, das Studium den Kopf. Beides gibt Energie fürs andere." Mehr dazu im Interview
SRF-Porträt Ein Herz für Kinder – mit Laura Frey im Klassenzimmer

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Linda Witschi im Gespräch

Wie lautet die Bilanz von Linda Witschi? "Man muss viel leisten, lernt aber auch sehr viel."  Während des Studiums arbeitete sie als Heilpädagogin mit einem Pensum von 50 Prozent in einer 9. Klasse. Gleichzeitig war ihre Lebenssituation anspruchsvoll: "Ich wohnte in Herzogenbuchsee und war alleinerziehend." Sie merkte schnell, wie fordernd das Studium war. Mit den Dozierenden hat sie jedoch immer eine Lösung gefunden, um Job, Studium und Elternpflichten gut miteinander zu vereinbaren. Mehr dazu im Interview

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Der Rucksack von Adrian Klenk weist einiges an Lebens- und Berufserfahrung auf: So arbeitete er als Lehrperson und Schreiner. In den letzten drei Jahren studierte er berufsbegleitend am Institut für Heilpädagogik. Seine Motivation: "Als Schulische Heilpädagoginnen und Heilpädagogen können wir wesentlich dazu beitragen, eine inklusive Schulkultur zu etablieren." Mehr dazu im Interview.

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Porträt Heilpädagoge

Reto Abegglen absolvierte den Masterstudiengang Schulische Heilpädagogik an der PHBern. Schon während des Studiums arbeitete er an der Schule Pestalozzi in Thun in der integrativen Förderung. Vor dem Studium unterrichtete er zwanzig Jahre lang, vor allem auf der Mittelstufe. In Hondrich war er zudem Schulleiter.

Warum haben Sie sich für das Studium entschieden?
"Ich kannte fast alle Facetten meines Berufs. Ich wollte mich weiterentwickeln. Zudem hat es mich gereizt, wieder auf dem neusten Stand zu sein und Antworten auf meine Fragen zu finden." Mehr dazu im Interview

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Porträt Heilpädagogin

Dominique Riesen arbeitet gerne als Heilpädagogin. Die Arbeit mit Kindern mit Verhaltensauffälligkeiten, mit oder ohne Lernschwierigkeiten, erfordert viel Geduld und ist oft herausfordernd. Die Fortschritte der Kinder geben ihrer Arbeit jedoch Sinn und motivieren sie immer wieder. Viele Kinder und Jugendliche, die im Schulheim Weissenheim leben und zur Schule gehen, haben bereits eine schwierige Schulzeit erlebt. "Wir versuchen, ihre Freude am Lernen zu wecken und sie wieder an den Schulalltag zu gewöhnen." Mehr dazu im Interview