An der PHBern studieren engagierte, begeisterte und vielseitige Menschen – sie werden die Schule von morgen prägen. Entdecke die Vielfalt von Träumen, Herausforderungen und Erfolgen von Studierenden der PHBern.
Benjamin Steffen, Institut Sekundarstufe II
Er studiert, unterrichtet und gestaltet das Studium aktiv mit: Benjamin Steffen zeigt, wie vielseitig, flexibel und praxisnah das Studium am Institut für Sekundarstufe II der PHBern ist – und weshalb er sich für die Anliegen seiner Mitstudierenden starkmach
Nora Meister, Institut Sekundarstufe I
Nora Meister, Studentin am Institut Sekundarstufe I der PHBern und erfolgreiche Para-Schwimmerin, beweist eindrucksvoll, wie Studium und Profisport miteinander vereinbar sind. Wie sie das Studium an der PHBern als Mensch im Rollstuhl erlebt und warum die Olympionikin Lehrerin werden will, erfahren Sie im Interview.
Matthias Friedli, Institut Sekundarstufe II
Matthias Friedli studiert an der PHBern, arbeitet als Lehrer und ist zugleich Mitgründer von BougerBouger. Der Verein setzt sich leidenschaftlich für mehr Bewegung im Schulalltag ein. Wie sich Studium, Lehrberuf und Vereinsarbeit optimal ergänzen, verrät er der PHBern.

Adrian Klenk, Institut für Heilpädagogik
Der Rucksack von Adrian Klenk weist einiges an Lebens- und Berufserfahrung auf: So arbeitete er als Lehrperson und Schreiner, renovierte sein 250-jähriges Haus vom Keller bis zum Giebel und verbrachte viel Zeit in den Bergen oder am Atlantik. In den letzten drei Jahren studierte er berufsbegleitend am Institut für Heilpädagogik der PHBern. Was dem Oberländer an der PHBern und am Beruf Schulischer Heilpädagoge gefällt, erfährst du im Interview.
Simon Neuweiler, Institut Sekundarstufe I
Quereinsteigende mit einer Berufsausbildung bringen wichtige Erfahrungen und Kompetenzen mit – so wie Simon Neuweiler. Er besucht den Studiengang für das Fachdiplom Textiles und Technisches Gestalten (TTG) am Institut Sekundarstufe I und arbeitet im Baumanagement als Innenarchitekt HF. Warum der gelernte Schreiner als Lehrer arbeiten will, erklärt er im Interview.






